IHR KOMPETENTER PARTNER
IM REIFENGROSSHANDEL
Reifen für LKW und EM von der Küke Vertriebsgesellschaft
Reifen ABC
Die Laufflächen moderner Reifen bestehen oft aus mehreren Gummimischungen. Im oberen Teil des Laufstreifens (Cap) werden hochgefüllte Silica-Laufflächenmischungen verbaut, während sich darunter (Base) leitfähige Gummimischungen befinden. An einer Stelle in der Laufflächenmitte des Reifens tritt die leitfähige Mischung im sogenannten "Base-Penn" an der Oberfläche aus.
Bezeichnung der Produktfamilie von Leicht-LKW-Reifen der Marke Goodyear.
Das Problem: Durch die Verlagerung der Radlasten beim Bremsen in Kurven kann das Fahrzeug instabil werden. Eine technisch Lösung lautet: Cornering Brake Control. CBC ist eine Erweiterung des ABS und erhöht die Fahrstabilität insbesondere beim Bremsen in Kurven, indem es die Bremskraft an jedem einzelnen Rad regelt und so die Gefahr von Unter- oder Übersteuern reduziert.
Die Karkasse besteht aus feinen gummierten Cordfäden, die früher aus Baumwolle, heute aber hauptsächlich aus Kunstfaser (bei Straßenreifen im Wesentlichen aus Rayon) bestehen. Vom Verlauf der Cordfäden von Wulst zu Wulst hängt die Reifenbauart ab: Sind die Fäden schräg zur Fahrtrichtung angeordnet, handelt es sich um Diagonalreifen; wenn sie quer angeordnet sind, also im rechten Winkel zur Laufrichtung, spricht man von Radialreifen.
"C" steht für „Commercial“ und bezeichnet Reifen mit verstärktem Unterbau und damit höherer Tragfähigkeit, insbesondere für Transporter / Leicht-Lkw. Ist laut Fahrzeugschein ein „C“-Reifen vorgeschrieben, sollte auch nur ein solcher verwendet werden – selbst dann, wenn andere Reifen über den gleichen Tragfähigkeitsindex verfügen.
- Barum
- BFGoodrich
- Bridgestone
- Continental
- Dunlop
- Falken
- Firestone
- Fulda
- Goodyear
- Hankook
- Kleber
- Kumho
- Matador
- Michelin
- Nokian
- Pirelli
- Pneumant
- Sava
- Semperit
- Toyo
- Uniroyal
- Vredestein
- Yokohama