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IM REIFENGROSSHANDEL
Reifen für LKW und EM von der Küke Vertriebsgesellschaft
Reifen ABC
Produktname der innovativen Goodyear-Ganzjahresreifenpalette.
Es gibt zwei Arten von Ventilen:
- Gummiventile, die das Felgenloch selbst abdichten.
- Schraubventile, die zum Abdichten einen Dichtring verwenden.
Bei hohen Geschwindigkeiten müssen Gummiventile abgestützt oder durch Schraubventile aus Metall ersetzt werden. Ventile sind empfindlich gegen Schmutz, Staub und Feuchtigkeit. Deshalb sollten alle Ventilkäppchen fest aufgeschraubt sein. Gummiventile müssen bei jedem Reifenwechsel erneuert werden.
Ein Ventilabriss führt automatisch zu einem sofortigen Druckverlust im Reifen. Verursacht werden kann er z.B. durch einen Bordsteinkontakt oder durch Überalterung und Überhitzung der Gummiventile.
Niemals ohne: Die fest sitzende Ventilkappe, am besten aus Metall, immer mit eingelegtem Gummidichtring, verhindert, dass es bei hohen Geschwindigkeiten zu plötzlichem Druckverlust kommt, weil die einwirkenden Fliehkräfte das Ventil öffnen.
Der Verschleiß hauptsächlich vom Fahrbetrieb abhängig. Die Reifenhaltbarkeit wird vom Fahrstil, der Beladung des Fahrzeugs, den Streckenverhältnissen und der Pflege (Luftdruck) bestimmt. Bei gleichem Fahrzeug- und Reifentyp sind Leistungsdifferenzen von einigen tausend Kilometern möglich. Siehe hierzu auch Abrieb
Das Verkanten der Gummiblöcke mit der rauen Fahrbahnoberfläche ist eine der Säulen der Reifenhaftung. Lamellen unterstützen diesen Effekt insbesondere bei Winterreifen und Ganzjahresreifen.
Zusätzlich kommt die molekulare Adhäsion zum Tragen. Beide Effekte nehmen bei feuchter oder nasser Straße ab.
Vibrationen am Lenkrad stammen in der Regel von Reifen mit schlechten Rundlaufeigenschaften. Dies kann durch Matchen des Reifens beseitigt werden. Auch eine Unwucht z.B. durch verlorene Auswuchtgewichte kann Auslöser von Vibrationen sein. Ebenso eine Gewaltbremsung mit dadurch entstandenem Bremsplatten. Der Reifenfachmann erkennt die Ursache des Problems und berät Sie kompetent.
In der Heiz- oder Vulkanisationspresse werden die einzelnen Reifenbauteile fest miteinander verbunden und aus dem plastischen Kautschuk wird elastischer Gummi. Dies geschieht dadurch, dass der in die Mischung eingebrachte Schwefel so genannte Schwefelbrücken zwischen den langen Kautschukmolekülen bildet und so dafür sorgt, dass sich die Moleküle elastisch verformen können. Dies ist der eigentliche Vorgang des „Reifenbackens“, in dessen Verlauf auch das Profil durch die Vulkanisationsform auf den Laufstreifen aufgeprägt wird. Erfinder der Vulkanisation ist Charles Goodyear.
- Barum
- BFGoodrich
- Bridgestone
- Continental
- Dunlop
- Falken
- Firestone
- Fulda
- Goodyear
- Hankook
- Kleber
- Kumho
- Matador
- Michelin
- Nokian
- Pirelli
- Pneumant
- Sava
- Semperit
- Toyo
- Uniroyal
- Vredestein
- Yokohama